Peter Fox

Peter Fox

Review:

Der Stadtaffe hatte geladen, in der abseits gelegenden Wuhlheide. Zwei Tage zuvor wurde ich völlig überraschend zum Konzert eingeladen. Zugegeben: Eigentlich kannte ich bloss Schwarz und Blau. Haus am See oder Alles Neu hatte ich bestenfalls ein oder zwei Mal im Radio gehört gehabt. Aber was solls. Seeed sind auch für ihr grandiose Bühnenshow bekannt. Wieso also nicht auch Peter Fox? Für Umme doch immer gern, oder?

Nun, wie war es? Beginnen wir mit den beiden Vorbands. Bitte fragt nicht nach den Namen. Beide waren totalle Enttäuschungen. Der erste Act waren zwei Typen mit zwei Akkustikgitarren. Eigentlich nicht schlechtes. Im Gegenteil, für sowas bin ich immer zu begeistern. Aber was die geboten haben,  war grottenschlecht. Nervige Stimme und eintönige Melodien. Nach 40 Minuten waren die endlich fertig. Doch besser wurde es dadurch leider nicht. Es kam ein Elvis-Verschnitt mit seiner Bamd auf die Bühne. Anständiger Rock’n'Roll! Irrtum. Leider von mir nicht gemochter Rockabilly. Ich kann zu dieser Musik nicht viel gutes sagen. Ich mag es einfach nicht. Aber der Typ hatte Stil. Nach weiteren 40 Minuten waren auch die fertig. Jetzt noch ne halbe Stunde, hab ich gedacht. Wie schon so oft an diesem Abend: Irrtum. Die Veranstalter hatten sich gedacht, ganz spontan eine DVD aufzunehmen (+ Konzert am Vortag). Wegen der Sonne bzw. des Tageslichts mussten wir bis Halbzehn oder so warten. Aber dann ging es los. Berlin scheint seine Musiker zu lieben. Alle haben getanzt, gesungen und Spaß gehabt. Nun ja, alle außer mir. Es gibt nur wenige Konzerte, die gut waren, wo ich die Songs nicht kannte. Peter Fox gehört leider nicht dazu. Dafür spricht mich die Musik einfach zu wenig an. Aber die Show war genial. Er weis zu unterhalten. Und zum Schluss kamen sie dann endlich! Die ein, zwei Songs, die ich kannte. Das fand ich okay :) Die Zugabe habe ich mir dann geklemmt. Ich wollte nicht mit tausenden um ein S-Bahn Platz kämpfen.

Alles in allem war es ein angenehmer Abend. Aber 30 Euro hät’ ich dafür niemals bezahlt. Für ‘en 10er würde ich mir Peter Fox vielleicht wieder antun :)

Stimmung: 8/10

Sound: 7/10

Show: 10/10

Meine Bewertung: 5/10

Das bin Ich!

Das bin Ich!

Videos:

- No One -

Just the Music:

Time Stands Still

Sweet Innocence

Life Long Tragedy – Make Or Break It

Roll The Credits

Live Videos:

Make or Break Live at Chain Reaction

Life Long Tragedy

Herkunft: USA

Status: DEAD

Discographie

Life Long Tragedy - Runaways (2008)

Life Long Tragedy - Runaways (2008)

Spit - Life Long Tragedy & Sabertooth Zombie - The Dungeon Sessions (2007)

Spit - Life Long Tragedy & Sabertooth Zombie - The Dungeon Sessions (2007)

Life Long Tragedy - Destined For Anything (2005)

Life Long Tragedy - Destined For Anything (2005)

Life Long Tragedy - A Sealed Fate (2003)

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Spit - Final Fight & Life Long Tragedy 7 (2006)

Spit - Final Fight & Life Long Tragedy 7'' (2006)

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Es ist wieder soweit. Wie jedes Jahr findet das internationale Festival Fête de la Musique statt. An dem internationalen Tag der selbstgemachten Musik spielen Amateur- und Berufsmusiker auf öffentlichen Plätzen für umme.

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Wär hätte gedacht, dass die Mexikaner auch ein Fabel für Deathcore haben. Und dann auch noch so guter Deathcore, der nie langweilig oder eintönig wird. Die Kollegen aus den Staaten oder Europa sollten sich ein Beispiel an HCTK nehmen. Egal, ob Carnifex oder Whitechapel. Von denen hörst du zwei drei Songs und dann gehen sie dir auf die Nerven. Das ist bei HCTK nicht so. Abwechslungsreich und technisch brilliant. Bitte mehr davon!